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Jeder durfte mal ans Steuer


       01.11.2020 - Acht Bewohner der Wohnanlage Ludwigslust erlebten eine aufregende Ferienfahrt auf der Ostsee
Vom 21.-25.09.2020 haben acht Bewohner und zwei Betreuer der Wohnanlage Ludwigslust einen Segeltörn auf dem Stettiner Haff und der Ostsee unternommen. Unser Schiff war die 22m lange und 29m hohe „Wappen von Ückermünde“, dem ersten rollstuhlgerechten Großsegler in Deutschland. Zusammen mit drei Crewmitgliedern segelten wir fünf Tage von Ückermünde und Altwarp über Divenow nach Swienemünde und wieder zurück. Geschlafen wurde auf dem Schiff, welches nachts in den jeweiligen Häfen lag.

 
Jeder durfte mal ans Steuer und unseren großen Kahn durch die Ostsee manövrieren. Beim Setzen der Segel mussten alle mit anpacken, damit wir diese schnell und leicht am Mast in die Höhe ziehen konnten. Ein großes Highlight war die Mann-über-Bord Übung. Dabei hatten alle etwas zu tun. Die über Bord gegangene Person im Auge behalten, Rettungsring klar machen, das Beiboot zu Wasser lassen und die Person mit dem Kran an Bord holen. Das war äußerst aufregend, da es alles sehr schnell gehen musste.
Zwischendurch bekam auch das Schiff die nötige Pflege. Deck schrubben, Fenster putzen, Toiletten reinigen und die Kajüten ausfegen.
Geduscht wurde morgens oder abends in den Häfen. Dazu kann man sagen, dass die Hygieneeinrichtungen in Deutschland sauberer, in Polen dafür aber mit Abstand barrierefreier gebaut sind.
Die Teilnehmer waren für die eigene Verpflegung und die der Crew selbst verantwortlich. Daher kauften wir am ersten Tag eine große Menge an Vorräten ein, sodass wir in der schiffseigenen Kombüse immer leckere Mahlzeiten zaubern konnten. Das Arbeiten in der Kombüse war herausfordernd und auch sehr spaßig. Man hatte nicht viel Platz und musste aufpassen, dass einem die Sachen nicht wegrutschten, wenn sich das Schiff durch Wind und Wetter stark zur Seite neigte.
Das Wetter von Montag bis Donnerstag war absolut klasse. Sonne satt, kaum Wolken und sehr angenehme Temperaturen. Insgesamt nur etwas zu wenig Wind.
Freitag gab es leider viele Wolken und noch mehr Regen. Dazu ist das Steuer von der Wappen kurz vor Ende der Reise kaputt gegangen. Dadurch hatten wir dann noch einiges an Aufregung und unsere Abfahrt war dann etwas stressig, überhastet und nass.
Insgesamt hat es allen sehr gut gefallen und wir freuen uns darauf, dies 2021 oder 2022 zu wiederholen.
Weitere Informationen zum Rollisegler bekommen Sie unter: www.rollisegler.de

Text: Martin Schendel
Fotos: Johanna Waack

 
Foto: Für fünf Tage ein tolles Team.

 



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