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„Soziale Umweltverschmutzung” vermeiden


       18.09.2019 - Gemeinsamer Fachtag von vier Unternehmen zum Thema „Haltung und Achtsamkeit”
Golchen • Das ist einmalig in Mecklenburg-Vorpommern: Vier Unternehmen aus dem sozialen Bereich organisieren gemeinsam für ihre Mitarbeiter Fach- und Weiterbildungstage. Zum dritten Mal trafen sich nun Kindergärtnerinnen, Betreuer, Kraftfahrer, Fachbereichs- und Teamleiter und Verwaltungsangestellte aus den Dreescher-, Dobbertiner- und Lewitz-Werkstätten sowie der Anker Sozialarbeit auf dem Golchener Hof, um sich über Ideen, Pläne, neueste Entwicklungen oder auch Probleme auszutauschen.

Fast 500 Frauen und Männer lauschten an zwei Tagen gespannt Jörg Klingohr, der ihnen Handreichungen und Impulse zum Thema „Haltung und Achtsamkeit” vermittelte. 
Wie die Familie für die Gesellschaft, bilden Teams die tragende Struktur jedes Unternehmens. Diese wiederum, so der Diplompsychologe, funktionieren nur richtig gut, wenn die einzelnen Team-Mitglieder auch gut miteinander umgehen.
Besonders in Zeiten des Fachkräftemangels und der als fragil wahrgenommenen politischen Großwetterlage wird es immer wichtiger, in allen Unternehmensbereichen so miteinander umzugehen, dass – Originalton Klingohr – „keine soziale Umweltverschmutzung betrieben wird.” 
Nach einem Arbeitstag müsse jeder Kollege körperlich und seelisch gesund von der Arbeit nach Hause kommen. Grundlage dafür sei das gesunde Miteinander auf Arbeit. Hier hat jeder das Recht, so gewertschätzt und geachtet zu werden, wie er ist. 
Haltung und Achtsamkeit schließen jedoch immer auch Eigenverantwortung mit ein. Man müsse nicht immer auf Vorgaben „von oben” warten. „Wenn per Bundesgesetz die Plastetüte aus den Supermärkten verschwunden ist”, meint der Coach, „sind doch nicht gleich alle Umweltprobleme gelöst.” 
Auch das Verhältnis Chef – Angestellter wurde beleuchtet. Dort sei es wie bei der Straßenverkehrsordnung: Alle kennen die Regeln. Man muss sie nur mit Leben erfüllen und einhalten.
Ganz wichtig ist die Kommunikation unter dem Dach des Unternehmens. Damit diese ihre Wirkung im positiven Sinn entfaltet und sogar verstärkt, muss sie sich auch den aktuellen technischen Möglichkeiten anpassen. Zurzeit entwickeln die vier Unternehmen mit einem Schweriner IT-Unternehmen eine Firmen-App, mit der es möglich sein wird, betriebliche Informationen zeitnah auf Smartphone oder PC zu schicken.
Text/Fotos: Frank Düsterhöft

Foto: Diplompsychologe Jörg Klingohr gab an zwei Tagen insgesamt fast 500 Teilnehmern wertvolle Impulse für einen achtsamen Umgang miteinander.


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