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Mietvertrag unter Dach und Fach


       19.05.2019 - Lewitz-Werkstätten möchten das Giebelhaus-Quartier zum Ort der Begegnung für Menschen mit und ohne Beeinträchtigung machen
Parchim • Jetzt ist es besie­gelt: Wobau-Chefin Gerda Behrend und Marko Schirr­meister, Geschäftsführer der Lewitz-Werkstätten, unter­zeichneten am 15. Mai den Mietvertrag für das Giebel­haus-Quartier in Parchim. Ab Frühjahr 2020 werden die ge­meinnützigen Werkstätten auf einer Nutzfläche von 1100 Quadratmetern unter anderem 18 Wohnplätze so­wie 30 Plätze in der Tagesbe­treuung für behinderte Men­schen schaffen.

Auch die Be­ratungsstelle der Lebenshilfe hat dort künftig ihr Domizil.
Mit der Einrichtung einer geronto­psychiatrischen Tagesstätte für behinderte Menschen etablieren die Lewitz-Werk­stätten zudem ein im Landkreis völlig neues Angebot. Im Außenbereich stehen 850 Quadratmeter inklusive Parkmöglichkeiten zur Ver­fügung. 
Der Mietvertrag zwischen der Wohnungsbaugesell­schaft sowie den künftigen Nutzern ist auf zunächst 20 Jahre befristet. Es besteht die Option, ihn um weitere zehn Jahre zu verlängern. Beide Seiten sind mit dem Ergebnis sichtlich zufrieden. „Wir ha­ben viele, viele Stunden in guter Kooperation zusam­mengearbeitet, um einen Vertrag hinzubekommen, der allen Ansprüchen gerecht wird", resümiert Wobau­Chefin Gerda Behrend. Mar­ko Schirrmeister verdeut­licht: „Wir mussten vieles be­denken, was noch gar nicht zu sehen war." Bereits am 20. Februar 2017 hatten sich die Wobau sowie die Lewitz­Werkstätten in einem Vor­vertrag dazu bekannt, künf­tig ein Mietverhältnis einzu­gehen. Das war ein gutes Jahr, bevor überhaupt die ersten Handwerker zum Zuge ka­men - auf einer Baustelle, die es in sich hat: statisch, in Sa­chen Denkmalschutz, aber auch, was die Ansprüche an die Nutzung betrifft. Hier entsteht ein Ort der Begeg­nung von Menschen mit und ohne Beeinträchtigung. „Die­se Nutzung gibt dem Denk­mal einen besonderen Wert", bekräftigte Bürgermeister Dirk Flörke, der bei der Ver­tragsunterzeichnung dabei war. Pünktlich zu diesem be­sonderen Anlass konnte Le­witz-Werkstätten-Ge­schäftsführer Marko Schirr­meister das gerade erst fertig gestellte Giebelhaus-Logo präsentieren. Gestalterische Grundlage ist die unver­wechselbare Fassade des his­torischen Gebäudes, das nach einem mehr als 20-jäh­rigen Dornröschenschlaf mit buntem Leben gefüllt wird. Die abstrahierten Figuren bilden die Zielgruppe der zu­künftigen Bewohner und Be­sucher in dem Quartier mit­ten in der Stadt ab. (Text/Foto: Christiane Großmann, SVZ)
 
Foto: Während der Vertragsunterzeichnung.


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