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Altes Holz und neue Ideen


       12.05.2019 - Tag der Städebauförderung: Baugeschichte und künftige Nutzung des Giebelhauses Parchim wurden vorgestellt
Parchim • Über 60 interessierte Besucher staunten am 11. Mai nicht schlecht über das, was ihnen am Tag der Städtebauförderung im geschichtsträchtigen Giebelhaus Parchim von fachlich kompetenter Seite präsentiert wurde. Bauhistoriker Jakob Kayser vermittelte den Gästen anschaulich Bau und Werdegang des imposanten Bauwerks und spickte seinen Vortrag mit vielen interessanten Informationen.

So konnten Gutachter bei Untersuchungen eindeutig belegen, dass die mächtigen Eichenholzbalken, die das Haus stützen, um das Jahr 1600 gefällt wurden. Wenn man dieses Holz in der gleichen Dimension heute neu verbauen würde, so der Fachmann, müsste man hunderttausende Euro dafür bezahlen. 
Das Gebäude wurde nicht nur mit selbst für die damalige Zeit  vielem Geld errichtet. Es wohnten und arbeiteten auch durchgängig wohlhabende Leute mit Rang und Namen, wie Rats- und Kammerherren oder Kaufleute im Giebelhaus.
Über die Jahrhunderte veränderte sich das bauliche Innenleben des Hauses ständig. Die letzten Jahrzehnte fristete es einen Dornröschenschlaf. Lange fanden die Stadtväter keine Nachnutzung für das Gebäude im Zentrum der Stadt. Mit der Wobau als Bauherrn und den Lewitz-Werkstätten als Hauptmieter fanden sich couragierte Partner mit Sachverstand und Visionen, die in Zusammenarbeit mit der Stadt ein bauliches Kleinod zum Leben erwecken.
Marko Schirrmeister, Geschäftsführer der Lewitz-Werkstätten, stellte den zahlreichen Gästen die künftige Nutzung des Hauses vor. Er freute sich über die in dieser Form einmalige Konstellation, dass ein jahrhundertealtes Denkmal als soziales Projekt in der „Jetztzeit” genutzt wird. 
Ab dem nächsten Jahr werden 18 behinderte Menschen in zwei Wohngruppen dort wohnen. Desweiteren wird es ein für Parchim neues Angebot, die gerontopsychiatrische Tagesstätte, geben. Die Begegnungsstätte für geistig behinderte Menschen sowie die Beratungsstelle der Lebenshilfe Parchim mit ihrer EUTB-Beratung ziehen ebenfalls mit ein. 
 
Foto: Bauhistoriker Jakob Kayser (vorn links) schildert anschaulich bautechnische Details.
 
 

 



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