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Lauf, Thomas, lauf!


       30.05.2017 - Eine Verletzung hält Thomas Köhler nicht von seiner Leidenschaft, dem Sport, ab
Parchim/Damm.  11.30 Uhr im Parchimer Café Würfel. „Hallo, was darf es denn Schönes zu Trinken sein?”, fragt Thomas Köhler die ersten Mittagsgäste. Der 32-Jährige kennt bereits viele der Café-Besucher und deshalb ergibt sich hier und dort auch schon einmal ein netter Plausch. Aber auch Besucher, die das kleine Café in der Flörkestraße 22 neu entdecken, werden natürlich sehr höflich begrüßt. Doch beim Erstkontakt ist der stille, sympathische Mann eher etwas zurückhaltend.

Egal. Feierabend. Jetzt werden die Laufschuhe angezogen und zu der in der Arbeitszeit absolvierten Strecke werden in der nächsten Stunde einige Kilometer dazu kommen. 
Dreimal in der Woche läuft er von seiner Zwei-Zimmer-Wohnung aus um den Wockersee. In der Regel werden es dann zwei Runden, also ca. 10 Kilometer. „Wenn ich mal zwei Wochen nichts mache, werde ich schon unruhig”, sagt Thomas Köhler und erzählt, wie er zu seinem Hobby kam.
Sport und Bewegung waren in seinem Leben eigentlich immer präsent. Schon während seiner Schulzeit entdeckte er, wie viele Jungs, die Leidenschaft für den Fußball. „Später habe ich dann auch in einigen Vereinen gekickt.”
Als der sportliche junge Mann seine Tätigkeit in den Lewitz-Werkstätten begann, versuchte er, auch hier weiter seiner Leidenschaft nachzugehen. Schon bald kickte er auch auf Turnieren mit.  
Bis zum rabenschwarzen Tag im September 2014. Auf einem Turnier in Hagenow hatte er mit seiner Truppe schon mehrere Spiele absolviert. „Im vorletzten Spiel unserer Mannschaft, ich weiß gar nicht mehr, gegen wen wir spielten, hat es mich dann erwischt”, erinnert sich Thomas Köhler. Er weiß nur noch, dass es zwei Minuten vor Spielschluss war. Er wollte zu einem Schuss ausholen, als ihm ein gegnerischer Spieler mit voller Wucht das Standbein weggrätschte ... 
Von da an geht es beim Erinnern auch heute noch in seinem Kopf nur bruchstückhaft weiter: Die linke Kniescheibe war nach außen geschlagen worden +++ noch auf dem Platz wurde er behandelt +++ Notarzt +++ Infusion +++ Krankenhaus.
Lange Physiotherapie. Im November konnte er wieder arbeiten. Doch der Fußball war nicht mehr sein Spiel.
Aufgeben kam nicht infrage! „Am 2. Januar 2015 bin ich das erste Mal mit meinem Neffen gelaufen. Das Laufen war mir zwar nicht fremd, aber ich hatte null Kondition”, lacht Thomas Köhler. Seinen ersten Wettkampf nahm er noch im selben Jahr beim 7. Dammer Eldelauf unter die Füße. Zusammen mit seinem Laufkumpel Bert trainiert er für weitere Laufevents. 
Rostocker Herbstlauf, Ludwigsluster Schlossgartenlauf, Parchimer Staffeltriathlon heißen nun seine Wettkämpfe. Bislang war es immer die Fünf-Kilometer-Strecke, die er bestritt. 
Für den 9. Dammer Eldelauf in diesem Jahr nahm sich Thomas Köhler vor, seinen ersten Halbmarathon zu laufen. Unter zwei Stunden.    
„Lauf, Thomas, lauf!” An der Laufstrecke feuerten ihn Freunde und Bekannte kräftig an. Mit dabei waren auch seine Freundin Katja und Nicole Schmidt, seine Chefin aus dem Café Würfel.

Foto: Thomas Köhler kurz vor dem Start in Damm

 



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